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Babyschwimmen
Babyschwimmen im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern
Jeweils Montag und Freitag parken in Reih und Glied aufgestellt bis zu 20
Kinderwägen aller Bauarten, vom Buggy bis zum Babyjogger, vor dem
Physikalischen Institut. Hier findet im speziell montags und freitags auf
34-36° Celsius temperierten Therapiebecken das Babyschwimmen statt. Mag. Dorit
Huber und Nicola Grabherr veranstalten als externe Anbieter ihren
zweimal wöchentlichen statt findenden Kurs.
Anfänger und Fortgeschrittene
In mehreren Gruppen wird gemeinsam mit den Müttern und Vätern geplanscht,
gesungen und im Wasser gespielt. Was sich hier so spielerisch anhört hat einen
durchwegs ernsten Hintergrund: "Das Wasser, das Urelement des Menschen ist dem
Baby bereits vor der Geburt vertraut. Es fühlt sich im Fruchtwasser schwimmend
wohl und geborgen. Gelingt es, wenige Wochen nach der Geburt eine positive
Beziehung zum Element Wasser aufzubauen, beispielsweise durch das
Babyschwimmen, so wirkt sich das auf die Entwicklung des Babys sehr positiv
aus", berichtet Nicola Grabherr, Hebamme und
Babyschwimminstruktorin.
Positive Effekte
Viele positive Effekte dieser speziellen Art der Frühförderung lassen sich
beobachten. "Häufig können wir körperlichen und geistigen Entwicklungsvorsprung
bei unseren Babys feststellen. Außerdem werden das Herz-Kreislaufsystem und die
Lungenfunktion angeregt. Auch der Stütz- und Bewegungsapparat entwickelt sich
besser. Selbstvertrauen und soziale Kompetenz werden gefördert",
beschreibt Grabherr ihre Beobachtungen.
Ausgebildete Instruktoren
Alle Instruktoren sind nach internationalen Standards ausgebildet, nehmen
laufend an Fort- und Weiterbildungen teil und sind Mitglieder der Austrian Baby
Swim Association. Mit dem Therapiebecken des Physikalischen Institutes steht
ein Kursort im Zentrum von Wien zur Verfügung der die höchsten hygienischen
Ansprüche erfüllt.
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